Unser Rennteam wandelt sich ständig. Seit dem die Talentsuche an Düsseldorfer Schulen vor vielen Jahren begann, tauchten immer wieder ambitionierte Jungkanuten auf,... und oft auch wieder ab.Wir suchen dringend Nachwuchs......

Hier nur der "Kern" unseres Teams, sozusagen unsere Leistungsträger.

 
   

Miri Frenken, kam mit 10 Jahren zum Kanusport und mußte in der ersten Phase ihres Kanutenleben erst mal die Angst vor der eigenen Courage überwinden. Doch dann stiegen ihre Leistungen stetig an und ihr Abstand zu Imke Schneider verringerte sich von Jahr zu Jahr. Zusammen mit Imke ist auch sie direkt mit dem Aufstieg in die Schülerinnen-A-Klasse in den NRW-Kader eingezogen. Das der Zweier Schneider-Frenken das Boot der Zukunft war, daran zweifelte wohl keiner. Miri ist ein ziemlich ruhiger Typ, doch der Schein trügt; wer Miri schon einmal mit ihrem Bruder erlebt hat, weiß welche Energien in ihr stecken. Würde sie doch nur auf dem Wasser mal so explodieren.
Sie kann es; das hat Sie im Jahr 2000 bewiesen. Zahlreiche Siege im KI über 500m in der Jugendklasse haben es ihr gezeigt das es geht. Im KII gewann sie mit Imke 2 Silbermedaillen bei der Deutschen Meisterschaft und beim Kelts-Cup wurde sie dritte im Einer.
Im Jahr 2001 setzt sie aus, Sie geht für ein Schuljahr in die USA, aber auch hier hat sie weiter gepaddelt und den dort sehr beliebten Sport "Outrigger" betrieben.
Miriam is back!!!!
Das Jahr 2002 wurde in Angriff genommen.
2002 ist das Jahr der Miriam Frenken.Bei den Westdeutschen Meisterschaften gewinnt sie alle KI Rennen der Damen Junioren und im KII gewann sie mit Imke und Sonja Krupp als RGNRW.
Die Deutsche war für Miri das große Ding.In Mannheim holt sie sich mit Imke eine Bronzemedaille im KII uber 6000m.In Hamburg im KI über 500 m holt sie sich die Silbermedaille, über 1000 m holt sie Bronze.Im KII 1000m mit Sonja Krupp Bronze, im KIV über 200m Bronze und im KIV Damen LK über 500m wurde sie im Boot der RGNRW Vizemeisterin.
2003 Miriam startet super in die Saison. Bei den A-Kader-Test's
im Damen LK-Bereich wurde sie knapp 8te.
Bei der DM ist Sie super drauf. Sie holte im KIV über 1000m
im Boot der RG NRW
die erste LK Meisterschaft, 15 Jahre nach Uli Eike, für unseren Verein. Sie belegte im KI über 6000m hinter Kathrin Borchert den 2. Platz, im KIV über 500m im RG NRW Boot Platz 2, weitere gute Platzierungen sind der vierte Platz im KI über 1000m und der sechste Platz über 500m.
2004 Miriam kann Ihre Erfolge aus der Letzten Saison noch übertreffen. Im Juli wird sie Vize-Europameisterin der U-23
im KI über 1000m. Bei der Deutschen Meisterschaft in München wird sie 2 mal Deutsche Meisterin, holt sich noch eine Silber- und drei Bronze-Medaillen.

2005 Die Liste der Erfolge wird immer länger: Bei der DM in Köln gewinnt sie den Damen Einer über 1000 m, wir sind überrascht, hatten es ihr aber zugetraut. Dabei blieb es nicht den KI über 6000m gewann sie suverän. Aber das Top Ergebniss ist die
Vize-Europameisterschaft der U23
im
KIV der Damen über 500m.

2006 Das war für Miriam bis jetzt das erfolgreichste Jahr. Bei der Europameisterschaft in Raicice/Tch. schafft sie im KIV der Damen über 1000m den Sprung aufs Treppchen und wird
Vize-Europameisterin
.
Bei der Weltmeisterschaft in Szeged/Ungarn gewinnt sie im KIV 1000m in der gleichen Besetzung wie bei der EM die
Vize-Weltmeisterschaft.
In Brandenburg bei der DM kann sie ihren Titel im KI über 6000m verteidigen und im KI über 500m wird sie Deutsche Vizemeisterin.Im KIV über 1000m wird sie im Boot für NRW Dritte.
2007
Bei der U23 Europameisterschaft in Belgrad gewinnt sie im KIV über 500m die Bronzemedaille.Bei der DM in Hamburg belegt sie im KI über 500m und 6000m jeweils den zweiten Platz und über 200m und 1000m kann sie sich die Bronzemedaille sichern.
Beim Ausflug ins Metier der Marathon Rennen wird sie über
26,5 km Deutsche Meisterin. Beim Weltcup in Dänemark wird sie im KI Zweite und mit Anne Petruschaft(Neumünster) im KII wird sie ebenfalls Zweite. Diese Platzierung gibt ihr die Möglichkeit an der Marathon-Weltmeisterschaft in Györ/Ungarn teilzunehmen. Leider führt die Donau Hochwasser und die Rennen gestalten sich schwierig. Miriam wird im KI Elfte und im KII Neunte.
2008-2011 Beim Wintertrainingslager mit der Nationalmannschaft verletzt sich Miriam an der Schulter und muss operiert werden. Das ist das Aus. Die Chancen für die Olympischen Spiele in Peking sind dahin. Miriam legt nun ihr Hauptaugenmerk auf das Studium und paddelt bis 2011 noch für die Rheintreue.

   

Jennifer Klein, eine unserer Jüngsten Kanutinnen aber schon sehr Erfolgreich.Jenny ist natürlich ein bißchen vorbelastet, der Vater und die Mutter haben auch bei der Rheintreue mit mehr oder weniger Erfolg gepaddelt. Papa ist jetzt für den Rheintreue Nachwuchs verantwortlich.
Jenny paddelt nun schon seit vielen Jahren und konnte in der Schülerklasse schon sehr viele Erfolge erziehlen. Bei den Westdeutschen-Meisterschaften hat sie im Jahr 2000 in der AK11, den Titel der Westdeutschen-Meisterin errungen. Ihr Vorbilder sind natürlich im eigenen Verein .....IMKE und Miriam.
Das Jahr 2001 war für Jenny nicht weniger Erfolgreich als das Vorjahr..
2002 muß sie in der Schüler A Klasse starten, es war sehr schwer, aber Jenny hat sehr viel Ehrgeiz. Bei der DM in Hamburg erreichet sie im KI über 2000m einen hervorragenden 4. Platz.
2003 startet Jenny super in die Saison, sie gewinnt fast alle ihre Rennen im KI. Sie kommt ins Talente-Team für 2012.Bei der Westdeutschen Meisterschaft holt sie beide Titel im KI und startet im KII in der Jugendklasse mit Susi Aulmann. Sie werden Westdeutsche Meisterinnen. Bei der DM in Duisburg holt sie sich die erste Deutsche Meisterschaft im KI über 6000m und über 500m wurde sie sechste.

2004 Jenny startet nun in der Jugend Klasse. Sehr schwer im ersten Jahr. Sie hat aber trotzdem viel Erfolg. Bei der Deutschen Meisterschaft in München gewinnt sie mit Partnerin Nadine Jürgens (AKC) die Jugendmeisterschaft im KII über 6000m.
2005 Jenny hat sich nochmal gesteigert. Bei der WD gewinnt Sie 3x Gold, 1x Silber, 1x Bronze. Startet beim Wedau-Cup und gewinnt im KIV der w. Jugend.Bei der Deutschen Meisterschaft in Köln verteidigt sie mit Partnerin Nadine Jürgens (AKC) die Jugendmeisterschaft im KII über 6000m aus dem letzten Jahr. Sie schafft zur Freude aller Schlachtenbummler im KI über 500m den dritten Platz.Im KII mit Nadine und im KIV für die RGNRW holt sie noch Silber. Aber das Top Ergebniss; Sie gewinnt den
Jugendcup 2005
und ist damit in die Fußstapfen von Miriam getreten.
2006 Es ist ihr erfolgreichstes Jahr. Sie schafft den Sprung in das Junioren-Nationalteam. In Athen/Gr. bei der Junioren EM fährt sie mit Sandra Streilein (Potsdam) im KII über 500m auf den Bronze Platz
.
In Brandenburg bei der DM holt sie im KI 6000m die Meisterschaft. Über 1000m gewinnt sie im KI und KII jeweils die Silbermedaille.Den KI über 500m fährt sie auch super gut und wird in diesem Rennen knapp Vierte. Mit dem KIV für NRW über 500m gewinnt sie noch Bronze
2007
Das soll ihr Jahr werden, sie ist in der Junioren-Nationalmannschaft. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft startet sie im KI über 1000m und wird Siebte. Sie sitzt im KIV über 500m und die jungen Damen schaffen die Vize-Weltmeisterschaft.
In Herdecke bei der Ruhrolympiade gewinnt sie den KI über 500m und mit Ihren bisherigen Erfolgen sichert sie sich den Preis "pro Ruhrgebiet" Bei der DM in Hamburg gwinnt sie im KI über 6000m die Bronzemedaille. Mit 4 Vizemeisterschaften im KI 1000m, KII 100m, KIV 300m und KIV 500m schließt sie die Meisterschaft im Junioren bereich ab. Sie versucht es wie Miriam im Marathon und wird bei der DM Dritte. Bei der Weltmeisterschaft in Györ erreicht sie einen tollen achten Platz.

2008 In diesem Jahr gewinnt sie ihren ersten LK Meistertitel. Zusammen mit Miri gewinnen sie den KII über 6000m bei der DM in München.
2011 Wird sie Deutsche Marathon Meisterin und bei der Marathon Europameisterschaft holt sie sich die Vizemeisterschaft.Bei der WM in Singapore wird sie Fünte.
Im Kanu Rennsport gewinnt sie ebenfalls den Deutschenmeistertitel im KI über die 6000m in München
2012 Wird sie bei der DM 2 X Vizemeisterin und im KI über die 1000m gewinnt sie Bronze. Im Marathon kann sie Ihren Titel nicht verteidigen und wir Deutsche Vizemeisterin.

   

Dennis Kusnezow, Dennis ist ein Paddler wie ihn unser Verein braucht, ergeizig und sehr fleißig. Er hat in den letzten Jahren in der Schülerklasse schon einige Siege errungen.
1999 wurde er im KII der Schüler A mit Kai Schulze bei den
Deutschen Meisterschaften über 2000m Vizemeister.

2000 musste Dennis eine Klasse höher starten. Bei der NRW Meisterschaft wurde er im KII über 6000m der m-Jugend 4ter und bei der DM in München wurde er mit Partner Kai Schulze 8ter. Seine Einer Ergebnisse waren sehr gut, dadurch hat er sehr schnell den Sprung ins NRW-Kader der männl.Jugend geschafft.
2001 Kai Schulze hat das Paddel an den Nagel gehängt und Dennis startete in den Mannschaftsbooten für die RGNRW
.Bei der DM in Brandenburg wird er im KIV NRW über 6000m 4ter.
2002 Im KI über 6000 m wird Dennis Westdeutscher Meister. Er wird in das Junioren Team für die WM in Brasilien berufen. Aber das ist noch ein Jahr zu früh. Bei der DM in Mannheim holt er sich im KI über 6000m und im KIV für die RGNRW, jeweils die Bronze Medaille.
2003 Das sollte das Jahr für Dennis werden. Bei den Ranglisten Rennen für die Junioren WM in Japan, waren die Wege schon geebnet, es fehlte nur noch ein Rennen bei der Internationalen in Bochum. Da passierte es: Beim Schulsport brach er sich am Freitag vor der Regatta den Mittelhandknochen. 3 Wochen kein Training, keine NRW Meisterschaft und keine Junioren WM. Bei der DM in Duisburg konnte er aber noch einiges aus dem Feuer reißen. Im KI über 6000m wurde er Vizemeister und im KIV für die RGNRW über 1000m holte er sich eine Bronze Medaille.
2004 das erste Jahr in der LK. Trotzdem läuft es gut. Dennis holt sich bei der Westdeutschen Meisterschaft im KI über 6000m hinter Lutz Liwowski die Silbermedaille. Bei der DM in München, erreicht er in 3 Bootsklassen über 1000m jeweils den Endlauf.

2005 Dennis braucht noch Zeit um in der Leistungsklasse Fuss zu fassen. Mit zwei siebten Plätzen im KI über 1000 und 6000m ist er auf dem besten Wege.
2006 Bei der Westdeutschen-Meisterschaft in Essen wird er im KI über 1000m Vize-Meister. Bei der Deutschen Meisterschaft erreicht er im KI über 6000m einen hervorragenden 6. Platz.
2007
In diesem Jahr holt er bei der Westdeutschen Meisterschaft im
KI über 6000m den Titel. Bei der Deutschen Meisterschaft gewinnt er über die gleiche Strecke die Bronzemedaille. Auch er macht einen Ausflug zum Marathon. Hier wird er über 31,7 km Deutscher Vizemeister.
Denins nimmt sein Studium auf und muss auf den Leistungssport verzichten.

   

Mike Kusnezow, zwei Jahre jüngerer Bruder von Dennis, aber nicht weniger ergeizig und trainings fleißig, ist ebenfalls schon recht erfolgreich in der Schülerklasse. Er hatte seine Erfolge
bisher fast alle in den Mannschaftsbooten im KII sowie im KIV.

2001, Mike versuchte seinem großen Bruder einiges nachzumachen, was ihm auch teilweise gelang. Bei der NRW Meisterschaft holte er sich im KI der m.Schüler über 2000m die Silbermedaille und gewann mit seinem dauer Partner Christopfer Frenken den KII über 500m. Im KIV wurde er noch Vizemeister.Bei der DM in Brandenburg lief es nicht so gut. Im KII über 2000m wurde er mit Christopher 4ter und über 500m 9ter.
2002, ihm ging es im ersten Jahr in der Jugendklasse wie seinem Partner Christopher, die Erfolge waren nicht so riesig. Bei der NRW Meisterschaft wurde Mike im KI über 6000m Dritter. Bei der DM in Hamburg wurde er über die gleiche Strecke 9ter und im RGNRW KIV wurde er 8ter.
2003, der Knoten war geplatz: Bei der NRW Meisterschaft holt er sich den Titel im KI über 6000m, über 500m belegt er den unglücklichen 4. Platz. Dann schafft er was sein großer Bruder nicht geschafft hat. Er wird im KIV über 6000m mit der RGNRW Deutscher Jugendmeister.
2004, nun startet er in der Junioren Klasse und hat gleich Erfolg. Bei der Westdeutschen Meisterschaft gewinnt er im KI über 1000m und 6000m. Bei der DM in München wird er über 1000 m im KI knapp geschlagen und landet auf Platz 4.Im KII über 6000m verpassst er mit Partner Max Fröhlich (Emsdetten) um 2/100 die Bronze Medaille. Durch seine guten Leistungen hat er den Sprung ins Junioren-Kader geschafft.
2005, bei der Westdeutschen Meisterschaft gewinn er die beiden Junioren Einer über 1000m und 6000m und holt sich mit Christopher im KII noch 1x Silber und 1 x Bronze. In der Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft geht es ihm schlecht, er hat starke Rückenprobleme. Bei der DM geht er doch 2 x an den Start,muß wegen starker Schmerzen aufgeben. Ein Schock für Trainer und Verein. Nach langen Untersuchungen steht fest; Mike muß den Leistungsport an den Nagel hängen, welch ein Schlag für den Verein aber vor allem für den ergeizigen Mike.
2007 Mike ist zurück im Rennkajak. Bei der Westdeutschen Meisterschaft startet er nach langem Trainingsausfall in der Leistungeklasse II. Bei der Deutschen Meisterschaft in Hamburg fährt er im KI über 6000m der Herren LK I auf den achten Rang.
Mike geht zum Studium nach Neuseeland. Hier wird er im KIV über 1000m im Jahr 2011 Neuseeländischermeister.

 

 

 

Horst Mattern, er hat sich auch mehr seinem Amt als Trainer der Truppe verschrieben. Und das mit Erfolg. Alle Medaillen, Titel und Siege gehen mehr oder weniger voll auf sein Konto, denn ohne ihn gäbe es die Kanu AG längst nicht mehr. Nur sein unermüdlicher Enthusiasmus für den Kanurennsport hält die Renntradition in der Rheintreue Düsseldorf am Leben. Der zweimalige Olympionike (‘68 und ‘72) und zweifache Vizeweltmeister (‘70 und ‘73) blickt auf jahrelange Trainererfahrung zurück.Erfolge bei Deutschen Meisterschaften bestätigen ihn als den unumstrittenen Kanu-Lehrer der Rheintreue. Das Größte war natürlich im Jahr 2000 die Meisterschaft im KI der weibl. Jugend durch Imke, die Silbermedaillien durch Miri und Imke in KII. Der große Erfolg beim Kelts-Cup, den Imke im KI für sich, vor Friederike Leue vom SC Magdeburg und Miriam Frenken ihrer Zweier-Partnerin entschied. In der Mannschaftwertung des Kelts-Cup wurden unsere beiden Mädchen zweite. Auch im Jahr 2002 konnte seine Mannschaft mit 3 Bronze Medallien bei der Deutschen Meisterschaft erringen. Es gibt immer wieder Dinge die man selten vorhersagen kann. Das Jahr 2003 war für Horst als Trainer das Erfolgreichste. Mit seiner Kleinen Mannschaft holte er Drei Meisterschaften, Vier Vizemeisterschaften und eine Bronze Medaille. Man kann alles noch übertreffen. Im Jahr 2004 wird Miriam im KI über 1000m Vize-Europameisterin der U 23. Bei der Deutschen Meisterschaft holt die Mannschaft drei mal Gold, ein mal Silber und drei mal Bronze. Also das Training hat sich bezahlt gemacht.2005 Er hat mit seiner Mannschaft wieder Erfolg. Mit 4 Meisterschaften, 3x Silber und 1x Bronze kommen seine Schützlinge von der DM zurück. Mit das "Beste" leisten die beiden Damen. Miriam wird wieder Vize-Europameisterin und Jenny holt sich den Jugendcup. 2006 Besser kann es eigentlich nicht mehr kommen. Trotz langer Abwesenheit im Winter, haben die Jungen Damen das Jahr 2005 getopt. Miri wird wie erwähnt Vize- Europa- und Weltmeisterin, Jenny gewinnt Bronze bei der Junioren EM.
2007 Es ist wieder ein tolles Jahr. Jenny wird Junioren-Vize-Weltmeisterin. Miriam gewinnt bei der U23 Bronze und die DM hat das letzte Jahr übertroffen.Und der Ausflug seiner Sportler zum Marathon war auch ein spitzen Erfolg.

   
Leiter der Abteilung "Schüler,Fortgeschrittene und Anfänger" ist Klaus Klein, genannt "KK" Nach dem er in den ersten Phase der Kanu AG gelegentlich als Betreuer ausgeholfen hat, ist er in den letzten Jahren zum Hauptverantwortlichen für die Schülerspiel-Aspiranten der Rheintreue geworden. Er hat zwar niemals an Olympiaden oder Weltmeisterschaften teilgenommen, war aber Mitglied der überaus erfolgreichen Rheintreue-Mannschaft Ende der siebziger und Anfang der Achtziger Jahre; er kann es sich bis heute nicht verkneifen ein paar Regatten im Jahr in der Alterklasse zu fahren.
Natürlich ist Trainer und Vater, an den großen Erfolgen der Mannschaft maßgeblich beteiligt, denn die ganze Arbeit kann der Chef-Traner nicht alleine machen. Es kommt nicht nur auf die Athleten an sondern auch auf die gute Zusammenarbeit der Trainer.2006 Während der drei monatigen Abwesenheit im Winter vom Cheftrainer, hat Klaus das Training mit der Mannschaft sehr gut gemacht. Natürlich sind die Erfolge in diesem Jahr auch ein großer Verdienst von ihm. 2007 Klaus ist wie jedes Jahr die Stütze vom Coach. Das Einzigste was ihm fehlt ist guter Nachwuchs.

   
Tina Köhler, ist Berufsbedingt von Leipzig nach Düsseldorf gewechselt. Das Paddeln hat sie in Leipzig erlernt.
Seit 2009 ist sie Mitglied der Rheintreue. Sie kümmert sich um unsere Anfänger und bringt ihnen das Paddeln bei.
Hoffentlich bleibt sie einige Zeit in Düsseldorf.
   
Der Nachwuchs  

Bastian Tisch

Alexander Warne
   

Robin Okrey


Johanna Hüsges
   

Lena Haarbach

Laura Ortmann
 

 

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